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Nur wenn ihre Gesellschafter-Apotheken erfolgreich sind, wird die Pharmatop erfolgreich sein. Alle bis heute entwickelten Pharmatop Projekte dienen der Verbesserung der kommerziellen und damit der wirtschaftlichen Situation der Gesellschafter-Apotheken. Dabei gilt:

Nur Qualität wird sich auf Dauer durchsetzen!
Das gilt für den Berufsstand im allgemeinen und für die Einzel-Apotheke im besonderen. Alle Pharmatop Projekte haben daher einen eigenen Qualitätsanspruch, sowohl inhaltlich als auch in der Ausführung. Das ständige Bemühen um die Nützlichkeitsfunktion der Apotheke führte insbesondere zur Entwicklung eines eigenen Diagnose-Programmes "VitaCheck" und zur Ausarbeitung eines Pharmatop-Selbstmedikationsprogrammes mit Beratungsregal und der dazugehörenden spezifischen Schulung via multipoint-Videokonferenz.

Der alleinige Offizinumsatz der deutschen Apotheken hat die Grenzen des Wachstums erreicht!
Die Kompetenz des Apothekers ist außerhalb der Offizin aber genauso wichtig wie gefragt. Das Pharmatop-Medikamenten Dosierungs System (MDS) für Pflege- und Altersheime z.B. zielt auf den Nicht-Offizinmarkt. Dieser Markt wird für die Apotheken eine entscheidende Bedeutung bekommen, wenn es ihnen gelingt, ihn für die Offizin-Apotheke zu erhalten.

Die Einzel-Apotheke hat vielleicht den Mut aber selten die Mittel und sicher nie die Zeit, die Konzepte auf den Weg zu bringen, die die Pharmatop schon heute seinen Gesellschaftern zur direkten Umsetzung zur Verfügung stellt. Die Budgetierung im Gesundheitswesen trifft die Apotheke deswegen so unvermeidlich, da 3/4 ihres Umsatzes fremdbestimmt ist. Der Kampf um jeden Kunden mit allen seinen Auswirkungen wird daher immer mehr das Verhalten der Apotheken in diesem Substitutionsmarkt charakterisieren.


 
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Die Einzel-Apotheke hat vielleicht den Mut aber selten die Mittel und sicher nie die Zeit, die Konzepte auf den Weg zu bringen, die die Pharmatop schon heute seinen Gesellschaftern zur direkten Umsetzung zur Verfügung stellt.

Die Budgetierung im Gesundheitswesen trifft die Apotheke deswegen so unvermeidlich, da 3/4 ihres Umsatzes fremdbestimmt ist. Der Kampf um jeden Kunden mit allen seinen Auswirkungen wird daher immer mehr das Verhalten der Apotheken in diesem Substitutionsmarkt charakterisieren.